Besuch der SPD Rottal-Inn beim Kreisjugendring Rottal-Inn

Jugend

Pfarrkirchen. Eine Delegation SPD Rottal-Inn, bestehend aus Severin Eder, Dr. Monika Müller-Rampmaier und Hülya Adigüzel, besuchten kürzlich den Kreisjugendring Rottal-Inn (KJR). Im Gespräch mit dem KJR-Geschäftsführer Johannes Kreck, dem Mitarbeiter Christian Hamberger und Vorstandsmitglied Michaela Esterl informierten sie sich über die Aktivitäten, Aufgaben und Herausforderungen des KJR.  Johannes Kreck, Geschäftsführer des Kreisjugendrings, zeigte sich erfreut über das Interesse der SPD-Rottal-Inn für die Arbeit des KJR.  Er betonte die wichtige Rolle der vielen engagierten Betreuerinnen und Betreuer des KJR, die sich immer ehrenamtlich bei den Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche im Landkreis Rottal-Inn engagieren.

Ein Highlight wird auch heuer wieder das KJR-Spielmobil sein. Severin Eder erinnerte sich, dass er als Kind in Hebertsfelden schon dabei war und große Freude daran hatte. „Nach Corona war es und es sehr wichtig wieder präsent zu sein bei den Vereinen, Kindern und Jugendlichen. Hierfür ist auch das Spielmobil ein besonders gutes Mittel.“, betonte Kreck.

Die Mitglieder der Kreis-SPD Rottal-Inn, Müller-Rampmaier, Adigüzel und Eder, waren daran interessiert zu erfahren, ob und wie Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien an den Aktivitäten des Kreisjugendrings (KJR) teilnehmen können. In Antwort darauf erklärte Kreck, der Geschäftsführer des KJR, dass es dafür Möglichkeiten gibt. Die Eltern müssten lediglich in der Geschäftsstelle nachfragen und es würden dann Lösungen gefunden.
Ein zentrales Thema des Treffens war das Wahlrecht für junge Menschen. Der Kreisvorsitzende Severin Eder thematisierte die Bedeutung der Senkung des Wahlalters und betonte, dass auch Bayern bald dieser Entwicklung folgen müsse. Denn das Recht auf politische Teilhabe stärke unsere Demokratie und betreffe insbesondere Kinder und Jugendliche, die am längsten mit den Auswirkungen politischer Entscheidungen leben würden. Es sei wichtig, dass die Anliegen und Bedürfnisse junger Menschen nicht länger vernachlässigt würden.

Alle Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Prozessen gefördert werden müsse, um ihre Interessen angemessen zu vertreten und ihre Stimmen zu hören.

Die SPD Rottal-Inn dankt dem Kreisjugendring Rottal-Inn für den offenen Austausch und die Einblicke in die Arbeit des KJR. Sie betonte die Bedeutung und Wichtigkeit der Aufgaben und Aktivitäten des Kreisjugendrings.
 

Bildunterschrift:

2023_04_22_KJR SPD

Auf dem Bild v. l. n. r.: Michaela Esterl mit Sohn, Dr. Monika Müller-Rampmaier, Hülya Adigüzel, Severin Eder

 

Homepage Rottal-InnSPD

 

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